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Häfen und Güterverkehr Köln AG
Die Häfen und Güterverkehr Köln AG (HGK) nutzt die Sommerferien für umfangreiche Modernisierungs- und Instandhaltungsarbeiten entlang der Stadtbahnlinie 18: Während einer Streckensperrung vom 10. bis 31. August 2026 werden zwischen Köln-Klettenberg und Bornheim zahlreiche Maßnahmen an Gleisen, Oberleitungen und technischen Anlagen umgesetzt. Zusätzlich saniert die HGK die Fußgängerunterführung am Haltepunkt Fischenich.
Die Arbeiten sind Teil eines abgestimmten Bauprogramms mit insgesamt mehreren Bauabschnitten entlang der Strecke. Durch die Bündelung der Maßnahmen können notwendige Instandhaltungs- und Erneuerungsarbeiten innerhalb eines Sperrzeitraums für die Stadtbahnverkehre gemeinsam durchgeführt werden. Dies reduziert die Anzahl künftiger Eingriffe in den Betrieb und stärkt die langfristige Verfügbarkeit und Betriebssicherheit der Infrastruktur.
Zu den Maßnahmen zählen Arbeiten an der Oberleitungsanlage des Streckenabschnitts im Kölner Süden, die Erneuerung von Schienen und Schwellen zwischen Hürth-Kendenich, Brühl-Vochem, Brühl-Schwadorf und Waldorf sowie Kabelarbeiten und vorbereitende Untersuchungen im Bereich Bornheim.
Bereits ab dem 3. August und bis zum 18. September 2026 laufen am Haltepunkt Fischenich Arbeiten an der Fußgängerunterführung. Dort wird die Überbauplatte unter den Gleisen erneuert. Darüber hinaus werden die Lichtkuppel und die Beleuchtung modernisiert, Wandflächen instandgesetzt sowie die Bodenbeläge in der Unterführung und auf den Treppenanlagen aufbereitet.
Während dieser Arbeiten ist die Fußgängerunterführung gesperrt. Der Bahnsteig bleibt jedoch über die barrierefreie Fußgängerrampe erreichbar; eine entsprechende Ausschilderung wird eingerichtet.
Für die Durchführung der gebündelten Infrastrukturmaßnahmen wird die Stadtbahnstrecke der Linie 18 vom 10. bis 30. August 2026 vollständig gesperrt. Die KVB AG richtet für diesen Zeitraum einen Schienenersatzverkehr ein.
Um sämtliche Arbeiten innerhalb des vorgesehenen Zeitfensters abschließen zu können, sind teilweise auch Arbeiten in den Nachtstunden sowie an Wochenenden erforderlich. Die erforderlichen Genehmigungen dafür liegen vor. Die HGK bittet Anwohnende und Fahrgäste um Verständnis für die vorübergehenden Einschränkungen.
