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Häfen und Güterverkehr Köln AG

Geschäftsbericht 2017

Finanzlage, Vermögens- und Kapitalstruktur

Die Bilanzsumme hat sich von 282,2 Mio. € im Vorjahr um 3,8 Mio. € (1,3 %) auf 286,0 Mio. € erhöht. Dabei steigerte sich das Anlagevermögen durch die hohen Investitionen des Geschäftsjahres um 8,5 Mio. €. Bei unverändertem Vorratsbestand gingen die Forderungen aufgrund niedrigerer Zuschussforderungen zum Bilanzstichtag um 3,7 Mio. € zurück. Liquide Mittel und Rechnungsabgrenzungsposten waren um rund 1,0 Mio. € geringer als im Vorjahr. Dem standen auf der Passivseite ein durch eine Kapitalrücklagenzuführung höheres Eigenkapital (+5,0 Mio. €), Sonderposten (+1,7 Mio. €) und Rechnungsabgrenzungsposten (+0,3 Mio. €) sowie verminderte Rückstellungen (-1,7 Mio. €) und Verbindlichkeiten (-1,5 Mio. €) gegenüber.

Die Eigenkapitalquote verbesserte sich von 29,9 % im Vorjahr auf 31,3 %. Durch auslaufende Darlehen verringerte sich das langfristige Kapital im Vergleich zum Vorjahr um 21,1 Mio. € auf 236,9 Mio. €. Damit war das Anlagevermögen durch Eigenkapital und langfristiges Fremdkapital zu 93,97 % (Vorjahr 105,93 %) gedeckt.

Im Working Capital überstieg die Summe aus Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und Vorräten die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen um 1,6 Mio. € (Vorjahr 1,7 Mio. €). Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen betrugen 1,2 Mio. € nach 0,6 Mio. € im Vorjahr. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen haben sich gegenüber dem Vorjahr um 0,9 Mio. € erhöht. Das Working Capital betrug 2,4 % vom Umsatz.

Die HGK ist in das Konzern-Cash-Pooling des Gesellschafters Stadtwerke Köln GmbH eingebunden. Sie ist daher jederzeit in der Lage, ihre Zahlungsverpflichtungen zu erfüllen.