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Stadtwerke Köln GMBH

Nachhaltigkeitsbericht 2016

Chancengleichheit und Qualifizierung:
Personalentwicklung, Förderung der Chancen­-
gerechtigkeit und Gesundheitsmanagement

Chancengleichheit in allen Bereichen

Die Konzerngesellschaften unterbinden jegliche Diskriminierung und fördern die persönliche und berufliche Weiterentwicklung jedes einzelnen Beschäftigten, die Chancengerechtigkeit sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Für all dies haben die Gesellschaften jeweils eigene Prozesse und Projekte geschaffen, um das vorhandene Potenzial der Mitarbeiter mit dem Ziel ihrer verbesserten Beschäftigungsfähigkeit ausbauen zu können. Denn kontinuierliche Weiterentwicklung ist ein wesentlicher Garant für die erfolgreiche Bewältigung der Anforderungen in Zukunft. Kürzere technische und wirtschaftliche Entwicklungszyklen führen dazu, dass lebenslanges Lernen sowie die persönliche Weiterentwicklung für jeden Einzelnen an Bedeutung gewinnen. Daher sind Ausbildung und Qualifizierung wichtige Grundlagen eines nachhaltigen Unternehmenserfolgs und somit eine Investition in die Zukunft. Personalentwicklung, die bei der langfristigen Planung von Stellen beginnt und über die Personalauswahl bis zur kontinuierlichen Förderung der Mitarbeiter und ihrem adäquaten Einsatz in den jeweiligen Unternehmen reicht, wird daher immer wichtiger.

  • DNK 15 und 16: Chancengleichheit und Qualifizierung  

Ausbildung im Stadtwerke Köln Konzern

424 Auszubildende wurden 2016 in einer Mischung aus zentraler Ausbildungswerkstatt und dezentralem Einsatz optimal auf ihre künftigen beruflichen Aufgaben vorbereitet. Die angebotenen Ausbildungsberufe sind breit gefächert; 2016 wurden 36 unterschiedliche Ausbildungsberufe angeboten. 

Zur Nachwuchsförderung des Stadtwerke Köln Konzerns gehört es auch, unternehmensfremden Diplomanden, Referendaren und Praktikanten die Chance zu geben, die jeweiligen Unternehmen kennenzulernen und sich einzubringen. Hinzu kommt das Engagement einiger Gesellschaften für die Förderung von leistungsbereiten Studierenden im Rahmen des Deutschland-Stipendiums. 

Berufschancen für Flüchtlinge

Die Integration von Flüchtlingen ist eine gesellschaftliche und eine unternehmerische Herausforderung. Die Unternehmen des Stadtwerke Köln Konzerns übernehmen Verantwortung und haben 2016 Angebote für Flüchtlinge in Form von Hospitationen, Praktika und Ausbildungsplätzen bereitgestellt. 

Die RheinEnergie beispielsweise machte Angebote zur Integration jugendlicher Flüchtlinge durch die Einrichtung von Patenschaften im kaufmännischen und technischen Bereich. Die Betreuung der Flüchtlinge erfolgte durch Auszubildende über einen Zeitraum von bis zu vier Wochen mit dem Ziel, praktische Arbeiten zu erklären und die Sprachkompetenz zu stärken. Darüber hinaus stellte die RheinEnergie vier jugendliche Flüchtlinge ein und dafür drei zusätzliche Ausbildungsplätze bereit.

Auch die KVB bot Flüchtlingen Chancen zum beruflichen Einstieg. Im September 2016 startete sie ein Projekt zur Ausbildung von Flüchtlingen zu Busfahrern. In enger Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit, dem Jobcenter und dem Bildungswerk Verkehr Wirtschaft Logistik Nordrhein-Westfalen wurden 13 Flüchtlinge aus Syrien, Iran, Irak, Afghanistan und Ägypten – darunter eine Frau – für die rund einjährige Ausbildung ausgewählt. Die Teilnehmer absolvieren zunächst einen sechs bis neun Wochen dauernden Sprachkurs bei der Fortbildungsakademie für Wirtschaft. Anschließend machen diejenigen, die ihn noch nicht haben, einen Führerschein der Klasse B. Dann erfolgt die Qualifizierung zum Busfahrer (Führerschein Klasse D) mit einer Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer. Nach erfolgreicher Prüfung steht ein dreimonatiges Praktikum bei der KVB an. Wer diese Zeit ebenfalls erfolgreich absolviert, kann eine unbefristete Stelle als Busfahrer bekommen.

Lebenslanges Lernen

Zu einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Unternehmenskultur gehört auch das Engagement für die stetige Förderung der fachlichen und persönlichen Potenziale der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Daher bieten alle Konzerngesellschaften berufsbegleitende Aus- und Weiterbildungen, Tagesseminare oder Inhouse-Schulungen sowie praxisbezogene Seminare und Schulungen an. Auch die Stärkung der sozialen Kompetenz ist für den reibungslosen Ablauf von Arbeitsprozessen unerlässlich, was beispielsweise durch Kommunikationstrainings gefördert wird. 

Förderung von Frauen

Ein wichtiger Teil des Diversity-Managements in den Gesellschaften ist die Förderung der Chancen von Frauen, insbesondere in Führungspositionen. Um dies zu erreichen, haben die Gesellschaften des Stadtwerke Köln Konzerns als Ziel für die Besetzung der 1. und 2. Führungsebene einheitlich einen Frauenanteil von 30 %, im Falle der RheinEnergie von 35 % beschlossen. Erfreulich ist generell die Entwicklung des Frauenanteils in den 2. und zum Teil auch in den 1. Führungsebenen. Der Frauenanteil in den Vorständen und Geschäftsführungen sowie in den 1. Führungsebenen soll kontinuierlich gesteigert werden. In den Aufsichtsräten soll die Frauenquote einheitlich auf die Zielquote von 30 % angehoben werden.

Cross-Mentoring-Programm

Talentförderung ist eine geeignete Möglichkeit, um diese ehrgeizigen Ziele zu erreichen. Daher haben sich die RheinEnergie und die KVB bereits zum zweiten Mal an einem firmenübergreifenden Cross-Mentoring-Programm beteiligt. Die Besonderheit bei dieser Form des Mentorings besteht darin, dass die Tandempartner, also der Mentee und der Mentor, aus unterschiedlichen Unternehmen kommen, um so Wissen und Erfahrungen über Unternehmensgrenzen hinweg austauschen zu können.

Neben der RheinEnergie und der KVB beteiligen sich die Koelnmesse, Lekkerland und die Deutz AG an diesem Projekt. Dabei stellt die KVB ebenso wie die RheinEnergie drei Teams.

Weitere Instrumente der Gesellschaften zur Frauenförderung

InstrumentGesellschaft(en)
Individuelle Personalentwicklungspläne konzernweit
Qualifizierungsangebote / Führungstraining konzernweit
Coaching für Führungskräfte RheinEnergie, KVB, AWB
Förderung von Weiterbildungsmaßnahmen außerhalb der Arbeitszeit und während der Elternzeit SWK, RheinEnergie, AWB, AVG Köln
Förderprogramme für weibliche Nachwuchskräfte HGK, AWB, AVG Köln, KölnBäder, NetCologne
Gezielte Ansprache von Potenzialträgerinnen bei der Besetzung von Führungspositionen SWK, RheinEnergie, KVB
Girls’ day RheinEnergie, KVB, HGK, AWB, AVG Köln, NetCologne
Seminarangebot „Gender-Diversity“ RheinEnergie

Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Alle SWK-Unternehmen bemühen sich um eine verbesserte Vereinbarkeit von Beruf und Familie und machen bieten ihren Mitarbeitern verschiedene Angebote: 

Instrumente zur Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie

InstrumentGesellschaft(en)
Alternierende Telearbeit / Home-Office SWK, RheinEnergie, KVB, AWB, AVG Köln, KB
Job-Sharing NetCologne
Betriebliche Kindertagesstätte U3 RheinEnergie
Notfallbetreuung RheinEnergie, KVB, AWB
Ferienbetreuung RheinEnergie, KVB, AWB
Homecare / Elderly Care SWK, RheinEnergie, KVB
Eltern-Kind-Büro KVB
Unterstützung bei Pflegesituationen KVB

Audit berufundfamilie

Die RheinEnergie und die KVB unterziehen ihre Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie seit Jahren einer regelmäßigen externen Auditierung und wurden 2016 von der berufundfamilie Service GmbH bereits zum zweiten Mal erfolgreich zertifiziert. 

Im Zuge des Auditierungsprozesses werden die Vereinbarungspotenziale alle drei Jahre aufgegriffen und per Zielvereinbarung mit dem Vorstand festgeschrieben. Schwerpunktthemen der letzten Jahre waren im Wesentlichen die Flexibilisierung von Arbeitszeiten, die Berücksichtigung von Arbeitszeit­wünschen, die Erweiterung der bestehenden Kinderbetreuung oder das Angebot von Teilzeitausbildung. 

Der Schwerpunkt der neuen Zielvereinbarungen liegt nun auf der Verfestigung sowie der dauerhaften Etablierung der bisher erreichten Leistungen und ihrem gezielten Ausbau. Dazu gehört neben der intensiven Bewerbung der vorhandenen Angebote auch, die Führungskräfte für das Thema weiter zu sensibilisieren, damit möglichst viele Mitarbeiter diese Angebote nutzen können.

Umfassender Gesundheitsschutz

Die Gesundheit der Mitarbeiter ist ein hohes Gut und die Prävention, Förderung und Unterstützung der Leistungsfähigkeit und der Gesundheit der Belegschaft haben für alle SWK-Unternehmen hohe Bedeutung. Die zentrale Zuständigkeit für diese Aufgaben liegt beim Betriebsärztlichen Dienst/Gesundheitsmanagement der SWK-Holding.

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden regelmäßig betriebsärztlich untersucht und bezüglich festgestellter individueller Gesundheitsrisiken ärztlich beraten. Über die gesetzlich vorgeschriebene arbeits­medizinische Vorsorge hinaus gibt es verschiedene Präventionsangebote, um die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu fördern und zu erhalten.

Gesundheitsprävention, Gesundheitsseminare und Gesundheitsförderungs-Aktionen

Im Programm „Gesund aktiv“ werden allen Mitarbeitern im Stadtwerke Köln Konzern Präventions-Kurse, -Seminare und -Vorträge kostenfrei angeboten. Das Programm deckt die klassischen Felder der Gesundheitsprävention – Bewegung, Ernährung, Stressbewältigung und Rückengesundheit – ab. Beispiele dafür sind Kurse zur Rückenprävention, Pilates, Feldenkrais, Crosstraining oder Nordic Walking. Ein Schwerpunkt des Präventionsprogramms ist traditionell das Ernährungskonzept, das 2016 unter dem Motto: „Genussvoll und gesund essen“ neu konzipiert wurde. Als ein neuerer Schwerpunkt etablierte sich in den letzten Jahren die Stressprävention, bei der insbesondere Achtsamkeits-basierte Stress­bewältigung und Stärkung der Resilienz im Vordergrund stehen. Im Berichtsjahr konnten insgesamt 785 Teilnehmer von diesen Angeboten profitieren. 

Führungskräfte nehmen eine Schlüsselposition beim Thema Gesundheitsvorsorge ein: Zum einen aufgrund ihrer Vorbildfunktion, zum anderen sind sie für die Arbeitsinhalte, -Organisation, -Umgebung sowie -Abläufe verantwortlich und tragen durch ihr Führungsverhalten dazu bei, wie stark motiviert oder belastet Mitarbeiter in Arbeitsteams sind. Daher wird regelmäßig ein Gesundheitsseminar für obere Führungskräfte angeboten. Im Berichtsjahr wurde das zweitägige Seminar mit dem Titel: „Ressourcen fördern für Arbeit und Gesundheit“ insgesamt an sieben Terminen angeboten. Daran nahmen 112 Führungskräfte und Geschäftsführer teil, über 60 % der teilnahmeberechtigten Führungskräfte.

Als dritte Säule im Gesundheitsmanagement haben sich Gesundheitsförderungs-Aktionen in den einzelnen Konzerngesellschaften bewährt, um die Mitarbeiter niederschwellig und arbeitsplatznah für bestimmte Themen zu sensibilisieren. 2016 wurden in den Konzerngesellschaften 14 Gesundheitsaktionen mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten durchgeführt. Dabei ging es zum Beispiel um das Thema Rückengesundheit oder Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Krankheiten. 

Die Gesundheitsaktion bei der RheinEnergie hatte die größte Beteiligung: Bei der Ernährungsaktion nahmen 835 Mitarbeiter an einer Körperanalyse teil. Durch eine Bioimpedanz-Analyse wurden die einzelnen Gewebeanteile bestimmt und die Nährstoffversorgung des Körpers analysiert. 

Eine medizinische Messung oder Untersuchung ist ein zentrales Element aller Gesundheitsaktionen. Sie soll eine persönliche Betroffenheit bei den Teilnehmern erzeugen, die in einem ärztlichen Beratungsgespräch genutzt werden kann, um Verhaltensänderungen (in der Regel der Ernährungs- oder Bewegungsgewohnheiten) anzuregen. Die Gesundheitsaktionen werden stets von einer Informations-Kampagne begleitet, um den Mitarbeiter in die Lage zu versetzen, selbst zu entscheiden und festzustellen, was für seine Gesundheit am besten ist. Im Rahmen der Ernährungsaktion wurden auch die Angebote des Betriebsrestaurants und der Cafeteria genauer betrachtet und dauerhaft verändert: So wurde etwa der Anteil an Vollkornbrötchen deutlich erhöht oder eine Umstellung auf natürliche Zutaten im Betriebsrestaurant umgesetzt.

Die drei Säulen der betrieblichen Gesundheitsförderung im SWK-Konzern greifen synergistisch ineinander und haben sich in dieser Form bewährt. Mittels niederschwelliger Gesundheitsaktionen können auch die Menschen erreicht werden, die nicht gesundheitsaffin sind; so kann der Fokus auf bestimmte Gesundheitsthemen gelenkt werden. In den Präventionskursen können die einzelnen Themen vertieft werden und stehen für die Nachhaltigkeit der Gesundheitsförderungsmaßnahmen. Die Gesundheits­seminare für Führungskräfte sollen die Entscheider und Multiplikatoren für die Gesundheitsthemen besonders sensibilisieren und informieren.

Nachhaltige Mit­arbeiterbindung – Wohnen bei der WSK

Gerade in der wachsenden Stadt Köln hat das Angebot von attraktivem und bezahlbarem Wohnraum hohe Bedeutung für die Personalpolitik der Konzerngesellschaften, die ihr Personal langfristig binden bzw. neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf einem stark umworbenen Arbeitsmarkt gewinnen möchten. Mit dem Ziel, innerhalb von zehn Jahren ihren Wohnungsbestand auf einen zeitgerechten und attraktiven Standard zu heben, hat die Wohnungsgesellschaft der Stadtwerke Köln mbH (WSK)  2015 ein ambitioniertes Sanierungs- und Modernisierungsprogramm ihres Wohnungsbestandes begonnen. Dazu gehört die Sanierung kompletter Wohnanlagen oder bei Mieterwechsel im Bedarfsfall einzelner Wohnungen. Aktuell liegt die Mitarbeiterquote bei Neuvermietungen bei rund 82 %.

Einen weiteren Schritt hat die WSK 2016 mit ihrem ersten Neubauprojekt seit rund 25 Jahren gesetzt. moderne stadt realisiert derzeit in Köln-Nippes auf dem Clouth-Gelände rund 1.200 Wohnungen und Raum für 500 Arbeitsplätze. Das Gesamtprojekt wird bis Ende 2020 fertiggestellt sein. Im Zentrum dieses lebendigen und vielfältigen Quartiers an der Josefine-Clouth-/Kautschuk­straße wird im Auftrag der Wohnungsgesellschaft ein viergeschossiger Neubau mit insgesamt 60 Wohnungen unterschiedlicher Größe für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Stadt­werke Köln Konzerns errichtet, die bereits 2017 bezugsfertig sein werden.

Orientierung an den Bedürfnissen von Alleinstehenden und Familien

Bei Planung und Realisierung der Ein- bis Vier-Zimmer-Wohnungen hat sich die WSK an den unterschiedlichen Bedürfnissen von Alleinstehenden und Familien orientiert: Neben hochwertigem Wohnraum in zentraler Lage finden die Mieter nahegelegene Ruhe- und Erholungsmöglichkeiten und ansprechende und familienfreundliche Orte der Begegnung. In der unmittelbaren Umgebung finden die Mieter zudem Einkaufsmöglichkeiten für alle Bedürfnisse sowie Angebote für Sport und Freizeit sowie Kultur und Bildung. Dank der zentralen Lage des Quartiers sind die Betriebsstätten der meisten Konzerngesellschaften rasch mit dem ÖPNV, dem Pkw oder dem Fahrrad zu erreichen.

Investitionen und Instandhaltung bei der WSK

in Tsd. €

2016 2015 2014 2013
Investitionen in Bauvorhaben  13.408  13.566 3.670 699
Instandhaltung 2.867 2.481 1.433 1.790

 

Hohe Attraktivität als Arbeitgeber

Um wettbewerbsfähig zu sein, muss ein Arbeitgeber attraktiv sein. Durch vielfältige und interessante Arbeitsplätze, gutes Gehalt und überdurchschnittlichen Sozialleistung, Aufstiegschancen und nicht zuletzt ein gutes Betriebsklima sind die SWK-Unternehmen attraktive Arbeitgeber. 2016 wurden die RheinEnergie und die KVB durch unabhängige Gutachter als attraktive Arbeitgeber ausgezeichnet: Gemeinsam mit XING, dem Karriere-Netzwerk, und Kununu, dem Arbeitgeberportal, suchte das Nachrichtenmagazin „Fokus“ den besten Arbeitgeber Deutschlands und vergab den Auftrag für eine Studie an das Hamburger Statistikunternehmen Statista. In diese Studie, die unter anderem Themen wie Betriebsklima, Sozialleistungen, Gehalt, Aufstiegschancen bewertete, wurden insgesamt 2.000 Firmen aus 22 Branchen einbezogen, in die laut „Fokus“ rund 70.000 Urteile von Arbeitnehmern einflossen. Die RheinEnergie erzielte ein hervorragendes Ergebnis und gehört in der Branche „Energie“ zu den Top 5. Unter den kommunalen Verkehrsunternehmen belegte die KVB sogar den zweiten Platz.