Inhalt
Konzernentwicklung
1960
Gründung der Stadtwerke Köln GmbH (SWK) durch den Kölner Stadtrat als eine 100-prozentige Beteiligungsgesellschaft der Stadt Köln. Gleichzeitig mit der Gründung des neuen Unternehmens werden die städtischen Eigenbetriebe GEW und KVB in Aktiengesellschaften umgewandelt und unter der Holding der Stadtwerke Köln GmbH zusammengefaßt. Der Stadtwerke-Konzern Köln ist entstanden. Diese Organisationsform ermöglicht die operative Selbstständigkeit der einzelnen Konzerngesellschaften und wahrt zugleich den Einfluss der Stadt Köln auf die Unternehmenspolitik.
Wesentlich für die Gründung der SWK und die Umgründungen von GEW und KVB lag in dem Bestreben, angesichts rasanter Marktentwicklungen für die kommunalen Versorgungs- und Verkehrsunternehmen eine Organisations- bzw. Unternehmensform zu finden, die wie der damalige Oberstadtdirektor Dr. Max Adenauer 1960 erklärte,"ein Höchstmaß an Beweglichkeit, an Umstellungsfähigkeit und schnellem Reaktionsvermögen gestattet".
Mit der Gründung des Stadtwerke-Konzerns Köln wurden die Voraussetzungen dafür geschaffen.
1964
Gründung der Wohnungsgesellschaft der Stadtwerke Köln mbH.
1992
Die durch Verschmelzung der Häfen Köln GmbH mit der Köln-Bonner Eisenbahn und der Köln-Frechen-Benzelrather Eisenbahn entstandene Häfen und Güterverkehr Köln AG wird in den Stadtwerke-Konzern eingegliedert.
1998
Gründung der KölnBäder GmbH als Tochterunternehmen des Stadtwerke-Konzerns.
2001
Eingliederung der Abfallwirtschaftsbetriebe Köln GmbH & Co. KG in den Stadtwerke-Konzern. Erhöhung der Beteiligung an der AVG Abfallentsorgungs- und Verwertungsgesellschaft Köln mbH auf 50,1 % und damit Eingliederung als Konzerngesellschaft in den Stadtwerke-Konzern.
2002
Gründung der GEW RheinEnergie AG als Tochterunternehmen der GEW Köln AG (80%) und der RWE-Gruppe (20%).
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