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Pressemitteilung der KB GmbH
2009: Höchste Umsatzerlöse in der zwölfjährigen Unternehmensgeschichte
● Weiterhin positive Entwicklung der Besucherzahlen im Jahr 2009
● Wandel der bestehenden Bäderlandschaft hin zu modernen Sport- und Freizeiteinrichtungen wird nicht zuletzt durch die Eröffnung des neuen Ossendorfbades im Berichtsjahr erfolgreich fortgesetzt
● Attraktive und vielfältige Angebotspalette kontinuierlich ausgebaut: Kurseinnahmen über Planansatz, Fitnessbereich verzeichnet Mitgliederrekord, die Initiative „Sicher schwimmen!“ ist 2009 sehr erfolgreich
Die reinen Umsatzerlöse erhöhten sich um rund 3,5 Prozent von 8,05 Mio. € in 2008 auf die neue Rekordhöhe von 8,34 Mio. € in 2009.
Die Besucherzahlen stiegen von 2,13 Mio. Gästen in 2008 auf 2,14 Mio. Besucher im Jahr 2009. Die KölnBäder GmbH konnte 2009 die zweitbeste Freibadesaison seit sechs Jahren verzeichnen.
Das Betriebsergebnis 2009 umfasst einen Verlust in Höhe von 14,1 Mio. € und liegt damit 1068 Tsd. Euro unter dem Wirtschaftsplan-Ansatz für das Berichtsjahr 2009.
Die KölnBäder GmbH investierte 2009 insgesamt 15,5 Mio. € in Sachanlagen (Vorjahr: 8,1 Mio. €). In einem mittelfristigen Bäderkonzept 2010-2014 hat die KölnBäder GmbH Ausgaben von rund 57 Mio. € geplant. Allein für die Neubauten in Köln-Ossendorf und an der Lentstraße mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund 44 Mio. € sind in den Jahren 2010 bis 2014 noch Ausgaben von über 20 Mio. € vorgesehen. 18,82 Mio. € beträgt das geplante Investitionsvolumen für die Generalmodernisierung des Stadionbades inklusive des Neubaus eines Hallenbades und einer Saunalandschaft. 7,13 Mio. € werden für die Generalmodernisierungs-Baumaßnahmen im Zollstockbad ausgegeben. Mit ihrem zukunftsorientierten Investitionskonzept gehört die KölnBäder GmbH in Deutschland zu den wegweisenden Bädergesellschaften.
Die Entwicklung „Verlust in Euro je Besucher“ verlief in den letzten zwölf Jahren bei der KölnBäder GmbH insgesamt positiver als im Bundesdurchschnitt und ist zurückzuführen auf die durch die Gäste angenommenen Investitions- und Attraktivierungsmaßnahmen. Der Betriebsverlust pro Besucher stieg im Vergleich zum Vorjahr von 6,01 € (2008) auf 6,59 € in 2009 an. Der vergleichbare bundesweite Wert lag 2008 bei 8,50 € (2007: 9,05 €), womit die KölnBäder GmbH um 22,5 % unter dem Bundesdurchschnitt liegt. Der Kostendeckungsgrad 2009 betrug 43,5% unter Berücksichtigung eines Kapitaldienstes in Höhe von 3,92 Mio. €. Der Kostendeckungsgrad ohne Abschreibungen und Zinsen belief sich auf 51,6 % (2008:49%).
Den Fitnessbereich im Agrippabad, AgrippaFit, nutzten zum Ende des Berichtsjahres rund 1725 Mitglieder, das ist die höchste Zahl vertraglich gebundener Nutzer seit der Eröffnung des Fitnessbereichs im Dezember 2000.
Das Kursangebot der KölnBäder GmbH wird sehr gut angenommen und generiert zusätzliche Einnahmen: Im Berichtsjahr in Höhe von 261,6 Tsd. €, die die Planzahlen mit 1,4 % Zuwachs leicht übertroffen haben.
Das Schulschwimmen hat sich weiterhin positiv entwickelt: Den Schulen hat die Gesellschaft im Berichtsjahr 1659,5 Bahnenstunden pro Woche bei jährlich 38 Nutzungswochen bereitgestellt.
Das gemeinsam mit der Stadt Köln entwickelte Projekt „Sicher schwimmen!“, das die KölnBäder federführend seit dem Schuljahr 2008/09 umsetzen, war im Berichtsjahr sehr erfolgreich. Die Wasserflächen-Nutzung wirkt sich positiv auf die Bilanz aus, insgesamt 165 von 171 Schulen wurden 2009 durch das Projekt unterstützt.
Die Zahl der Bahnenstunden für das Vereinsschwimmen blieb mit 1140 Bahnen pro Woche bei 48 Nutzungswochen gegenüber dem Jahr 2008 unverändert.
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Telefon 0221 / 178-24 60
Telefax 0221 / 178-23 26
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